Im Zeichen der Europawahl

Hessische Politiker besuchten Faubel.

Am 25. Mai 2019 findet die Europawahl statt. Ist eine geeinte Europäische Union auch wichtig für den Mittelstand in Nordhessen? Mit dieser Fragestellung im Gepäck, besuchten uns am 9. Mai 2019 der hessische FDP-Spitzenkandidat zur Europawahl, Dr. Thorsten Lieb, die Mitglieder des hessischen Landtages, Wiebke Knell und Jürgen Lenders, sowie die FDP-Regionalpolitiker, Marion Viereck und Alexander Katzung.

„Die Exportquote von Faubel beläuft sich seit Jahren auf ca. 60 Prozent. Dabei liefern wir unsere Funktionsetiketten hauptsächlich innerhalb der europäischen Union“, erläuterte Frank Jäger, Geschäftsführer von Faubel, der die Politiker willkommen hieß. Er machte weiterhin deutlich, dass vor allem Faubel als Hersteller von Nischenprodukten von einem funktionierenden europäischen Binnenmarkt profitiere.

Dr. Thorsten Lieb ist aufgrund seiner Tätigkeit als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz mit Richtlinien zur Kennzeichnung von Produkten vertraut. „Es ist interessant zu sehen, wie umfangreich das Portfolio an pharmazeutischen Kennzeichnungen ist und welche Innovationen im Mittelstand vorangetrieben werden“, stellte Lieb fest. Während einer Betriebsbesichtigung zeigte Jäger auch die Räumlichkeiten, welche für die Produktion von Smart Labeln mit E-Paper- und RFID-Technologie vorgesehen sind. „Mit diesen Innovationen möchte Faubel weiter wachsen. Unser Wachstum geht mit Internationalisierung einher und Europa hat dabei einen wichtigen Anteil“, so Jäger abschließend.

Wie unterschiedlich Etiketten sein können, zeigte Frank Jäger (r.), Geschäftsführer von Faubel, den Besuchern Marion Viereck (v.l.n.r.) und Alexander Katzung, beide FDP-Melsungen, Dr. Thorsten Lieb, Hessischer FDP-Spitzenkandidat zur Europawahl, sowie Jürgen Lenders und Wiebke Knell, Mitglieder des Landtages, anhand unterschiedlicher Produktmuster.