Innovativ bleiben

Faubel zählt wieder zu Deutschlands 100 innovativsten Mittelständlern.

Seit 2011 analysiert die Beratung Munich Strategy jedes Jahr im Auftrag des Fachmagazins WirtschaftsWoche die Innovationskraft von 4000 mittelständischen Unternehmen. Anhand eines Innovationsscore, der sich zu einem Drittel aus Umsatz- und Gewinnentwicklung und zu zwei Dritteln aus der Innovationskraft des Mittelständlers errechnet, belegt Faubel den 61. Platz.

Faubel zählt nun das dritte Jahr in Folge zu den 100 innovativsten Mittelständlern Deutschlands. Diese Auszeichnung freut insbesondere Tobias John, Geschäftsführer der SIL System Integration Laboratory GmbH, die seit 2017 zur Faubel-Gruppe gehört: „In die Bewertung fließen vor allem Produktneuheiten ein. Die Neuheiten von Faubel wie das Med Label oder das Logistics Label hat SIL federführend entwickelt.“ Gemeinsam mit dem Uni nahen Technologieunternehmen realisiert Faubel diese Smart Labels mit RFID-Tag und E-Paper-Display. Alle Projekte gehen Faubel und SIL ganzheitlich an. Das heißt, dass die Kunden neben den digitalen Kennzeichnungen auch die Software und Hardware erhalten können. Zusätzlich übernehmen SIL und Faubel die Integration aller Komponenten in die vorhandene IT-Infrastruktur des Kunden.

„Um innovativ zu bleiben, erweitern wir unser Portfolio stetig. Um unser Portfolio erweitern zu können, investieren wir in Fachkräfte. Die Übernahme durch Faubel hat es uns ermöglicht, von fünf Vollzeitbeschäftigten auf derzeit 15 Personen aufzustocken. Dieses Wachstum ist für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation und legt den Grundstein für weitere Innovationen“, so Tobias John.

 

Den Artikel der WirtschaftsWoche finden Sie hier.

Gute Mischung aus langjähriger Erfahrung und neuem Input: SIL-Geschäftsführer Tobias John (Mitte) mit seinen Mitarbeitern Veit Spellerberg (links), der seit 2019 das Team verstärkt, und Christian Spanuth (rechts), der bereits vor der Übernahme von Faubel für SIL tätig war.